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Geschichte der Broholmer

Die Geschichte des Broholmer reicht bis ins alte Dänemark zurück, wo er als treuer Begleiter und Hüter von Ländereien und Herrenhäusern diente. Ursprünglich von dänischen Adligen gezüchtet, war der Broholmer für seinen Mut, seine Loyalität und seine Hingabe an seine Familie bekannt. Trotz seiner langen Geschichte wäre der Broholmer Anfang des 19. Jahrhunderts fast ausgestorben. Glücklicherweise wurde ein Wiederherstellungsprogramm ins Leben gerufen, das zum Erhalt und Fortbestand dieser schönen Rasse geführt hat.

Charakter

Der Broholmer ist eine besondere Rasse mit mehreren Charaktereigenschaften, die ihn einzigartig machen.
 

Sanftmut: Broholmer sind für ihre freundliche und sanfte Art bekannt. Sie sind im Allgemeinen geduldig und liebevoll, insbesondere gegenüber ihren Familienmitgliedern.

Zuverlässigkeit: Diese Hunde sind ihren Besitzern gegenüber äußerst zuverlässig und loyal. Sie bauen starke Bindungen zu ihren Familien auf und sind oft beschützerisch, ohne aggressiv zu sein.

Stabilität: Broholmer sind für ihr ausgeglichenes und stabiles Temperament bekannt. Sie lassen sich nicht so schnell aus der Fassung bringen und kommen mit unterschiedlichen Situationen gut zurecht.

Wachsamkeit: Obwohl Broholmer im Allgemeinen freundlich sind, verfügen sie auch über eine natürliche Wachsamkeit. Sie sind auf mögliche Gefahren aufmerksam und alarmieren ihre Familie, wenn etwas Ungewöhnliches passiert.

Geduld: Diese Hunde haben im Allgemeinen ein hohes Maß an Geduld, insbesondere gegenüber Kindern und anderen Haustieren. Sie sind tolerant und können gut mit Verspieltheit und Aufregung umgehen.

Selbstvertrauen: Broholmer strahlen ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein aus. Sie neigen nicht zu übermäßiger Schüchternheit oder Aggression, sondern eher zu einem ruhigen und selbstbewussten Auftreten.

Hingabe: Diese Hunde sind ihren Familien sehr ergeben und legen großen Wert auf menschliche Gesellschaft. Sie gedeihen in Häusern, in denen sie viel Aufmerksamkeit und Zuneigung erhalten.

Die Kombination dieser Eigenschaften macht den Broholmer zu einer besonderen Rasse, die gut in verschiedene Familiensituationen passt. Ihr ausgeglichenes und liebevolles Wesen macht sie bei vielen beliebt.

Die Gesundheit 

Insgesamt gilt der Broholmer dank sorgfältiger Zuchtpraktiken und Tests der Zuchthunde auf verschiedene Gesundheitsparameter als gesunde Rasse mit relativ wenigen Erbkrankheiten.

 

Ellenbogendysplasie (ED):

Zuchthunde werden gründlich auf Ellenbogendysplasie untersucht, um erblichen Erkrankungen vorzubeugen.

Hüftdysplasie (HD):

Sie werden auch auf Hüftdysplasie getestet, eine häufige Erbkrankheit bei Hunden.

Spondylose:

Hierbei handelt es sich um eine Wirbelsäulenerkrankung, die auch bei Zuchthunden kontrolliert wird.

 

Herz Konditionen:

Züchter ordnen häufig Herzscans an, um Erkrankungen wie Aortenstenose und dilatative Kardiomyopathie (DCM) zu erkennen.

Fette Beulen:

Broholmer können später im Leben Fettklumpen entwickeln, diese sind jedoch im Allgemeinen nicht gefährlich und können bei Bedarf entfernt werden.

Mental- und Exterieurbeschreibung:

Um nach den Richtlinien des Verbandes züchten zu können, muss der Züchter eine Beschreibung seines Hundebildes und seines Wesens erstellen lassen. Dies trägt dazu bei, die Gesundheit und das Wohlergehen der Rasse zu gewährleisten.

Aussehen 

Der Broholmer ist ein großer und kräftiger Hund mit einem kräftigen und muskulösen Körperbau. Es hat einen breiten, quadratischen Kopf mit einer kräftigen Schnauze und dunklen, ausdrucksstarken Augen. Seine Ohren sind mittelgroß und hängen herab, und sein Schwanz ist lang und lockig. Das Fell des Broholmers ist kurz, dicht und glatt und weist eine Vielzahl von Farben auf, darunter Gelb, Rot, Gelb mit Maske und Schwarz.

Sie können weiße Flecken auf der Brust, den Beinen und am Ende des Schwanzes haben.

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